Sturz in die Klimakatastrophe
von Wolfgang Stauber
Es dauerte zig-Millionen Jahre, bis sich die Gashülle unseres Planeten, die Atmosphäre, soweit entwickelt hatte, dass auf der Erde florisches, faunaisches und letztendlich menschliches Leben möglich wurde. Die Troposphäre, die auch Wettersphäre genannt wird, bildet die unterste Schicht der Atmosphäre. Sie erstreckt sich von der Erdoberfläche bis in eine Höhe von etwa 8 km am Pol und 16 km am Äquator. In ihrem Raum spielen sich die eigentlichen Wettergeschehnisse ab. Um die Troposphäre hüllt sich die Stratosphäre, die bis in eine Höhe von etwa 50 km reicht. In dieser Sphäre schwebt – besonders konzentriert in der Höhe von etwa 25 km – das Ozon. Die Ozonschicht absorbiert die für das Leben gefährlichen UV-Strahlen der Sonne und wandelt diese in Wärme um. Die Mesosphäre in ca. 50–80 km Höhe, in der übrigens die meisten Meteore verglühen, umschliesst dann, als nächstfolgende Schicht, die Stratosphäre. Bis in eine Höhe von etwa 500–1000 km (Obergrenze unscharf) folgt dann die Thermosphäre. Die darüberliegende Exosphäre letztendlich stellt dann bereits den Übergang zum freien Weltenraum dar. Alle diese Schichten haben…
